SEO Kosten 2024 - Was kostet SEO?

Ratgeber SEO
Paul Schreiber
Paul Schreiber
Paul ist Co-Gründer von RANKUS Media und seit 2016 in der Branche tätig.

INHALTSVERZEICHNIS

Ohne SEO hat man heutzutage gerade in umkämpften Nischen kaum noch die Möglichkeit, Sichtbarkeit im Netz zu erzielen.

Die sogenannte “Search Engine Optimization”, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung (SEO), zielt darauf ab, Websites möglichst weit oben in den organischen Suchmaschinenergebnissen zu platzieren und sie somit sichtbar, beziehungsweise für den Suchenden auffindbar zu machen. Eine Maßnahme, der in der heutigen Online-Welt zweifellos eine riesige Bedeutung zufällt. Dennoch sind Personen, die sich noch nicht intensiv mit SEO Maßnahmen beschäftigt haben, häufig erstaunt darüber, dass eine fortlaufende SEO Betreuung selbst im “kleinen Rahmen” oft die monatliche 1.000 Euro Hürde an Kosten übersteigt. 

Wir erklären, wie die Kosten für SEO zustande kommen, wonach sich die Budget-Höhe richten sollte und mit welchen Abrechnungsmodellen SEO Agenturen in aller Regel arbeiten.

Kurz & Kompakt - Was kostet SEO?

  • Die Kosten für SEO hängen von verschiedenen Faktoren ab und werden unter anderem vom Umfang der Website, dem aktuellen Stand der SEO Optimierung, den Unternehmenszielen und dem Wettbewerb beeinflusst.
  • SEO Agenturen rechnen für gewöhnlich über Stunden- und Tagessätze, monatliche Flatrates, Projektpakete oder aber profit- oder performancebasiert ab. Im Sinne einer idealen Betreuung haben sich individuell maßgeschneiderte Angebote bewährt.
  • Im Schnitt verlangen Top-SEO Dienstleister zwischen 120€ - 180 € pro Stunde, wobei die Preise einiger renommierter Agenturen häufig noch höher liegen.
  • In eine umfangreiche laufende Betreuung muss ein Kunde mit ambitionierten Zielen mehrere tausend Euro im Monat investieren. Kleine Betriebe, deren Einzugsgebiet sich in engen lokalen Grenzen hält, sollten mit mindestens 500 bis 1.000 Euro pro Monat rechnen. Unternehmen, die sich in stärker umkämpften Märkten bewegen, sollten monatlich etwa 3.000 Euro bis 7.000 Euro investieren. Bei größeren Firmen sowie Online-Shops, die sich vielleicht sogar an internationales Publikum richten, liegt das einzuplanende SEO Budget nochmals höher.
  • Ob sich die Ausgaben in SEO lohnen sollte über den Return On Investment (ROI) gemessen werden. Langfristig sollten die SEO Maßnahmen zu mehr Einnahmen führen, als dass SEO Kosten verursacht.

SEO oder SEA – Wie investiert man nachhaltiger in eine Website?

Damit es nicht zu Verwirrung kommt, möchten wir SEO zunächst der SEA – also der Suchmaschinenwerbung – gegenüberstellen. Diese beiden Bereiche werden erstaunlich oft in “einen Topf geschmissen”, unterscheiden sich jedoch massiv.

Mit SEA ist das Schalten von Anzeigen über Suchmaschinen, zum Beispiel via Google Ads, gemeint. Im Rahmen einer SEA Kampagne werden Anzeigen eingekauft, die dem User dann oben in seinen Google Suchergebnissen angezeigt werden und dabei klar als Anzeigen zu erkennen sind.

Der Vorteil: Diese Maßnahmen greifen unter Umständen sofort und der Traffic steigert sich bei erfolgreicher Platzierung für die Laufzeit der Anzeige.

Die Kehrseite der Medaille zeigt sich, sobald diese Laufzeit endet: Mit dem Verschwinden der Anzeige sinkt normalerweise auch der Traffic wieder auf das Ausgangsniveau.

SEA, wie sie mit Google Ads möglich ist, kann also zügig wirken, bewirkt aber keinen wirklich nachhaltigen Effekt.

SEO vs SEA Grafik

Anders ist das bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Eine clever angelegte und kontinuierlich verfolgte SEO Strategie strebt nach einem nachhaltig zufriedenstellenden Ergebnis und entfaltet ihr Potenzial über einen langen Zeitraum hinweg.

Das bedeutet, dass Geduld gefragt ist. Oftmals muss mit 6 oder sogar 12 Monaten “Vorlaufzeit” gerechnet werden, bevor die SEO Marketing-Strategie messbare Früchte trägt. Dann aber bestehen gute Chancen darauf, dass sich eine Art Schneeballeffekt einstellt und es zu einer Skalierung der SEO kommt. Diese ergibt sich allem voran aus der sogenannten Topical Authority, die im vorhergegangenen Zeitraum optimalerweise, u.a. durch Content SEO, aufgebaut wurde.

Das bedeutet: Dadurch, dass die Seite reichlich qualitativ hochwertige Inhalte zum mit Keywords abgedeckten Thema bereithält, gewinnt sie Autorität und wird vom Google Algorithmus als Quelle vertrauenswürdiger Informationen eingeschätzt.

SEO vs SEA Grafik 2 Zeitstrahl

Zu dem Zeitpunkt, zu dem sich ein Unternehmen mittels SEO Maßnahmen Sichtbarkeit geschaffen hat und im Kampf um die Suchmaschinen-Rankings gegen die Konkurrenz behaupten konnte, entstehen oft auch automatisch neue Backlinks, welche die Sichtbarkeit weiter erhöhen.

Dadurch ist es für das – aus Sicht der Suchmaschine – bereits etablierte Unternehmen deutlich leichter, mit neu eingebauten Texten und Keywords gute Rankings zu erzielen. Zusätzlich wirkt sich das steigende Alter der Domain auch positiv auf das Ranking aus und so kommen nach einer gewissen Zeit mehrere Faktoren zusammen, die in messbaren Ergebnissen aufzeigen, dass die SEO Strategie aufgeht.

Die Search Engine Marketing Professionals Organization gibt an, dass Unternehmen 87 % ihres Budgets für Suchmaschinen-Marketing im Bereich SEA investieren. Gleichzeitig liegt das Traffic-Potenzial gezielter SEO Maßnahmen ungefähr zehn- bis zwanzigfach höher. Diese Zahlen zeigen ein gewisses Ungleichgewicht auf, dem sich Unternehmen in der heutigen Zeit dringend bewusst werden sollten.

Denn: SEA kann sicherlich ein wichtiger Bestandteil einer SEM-Kampagne sein, die nachhaltig wirksame Suchmaschinenoptimierung scheint verglichen damit allerdings zu oft “chronisch unterbewertet” oder sogar sträflich vernachlässigt zu werden.

Welche Abrechnungsmodelle gibt es?

Agenturen, die im Bereich SEO tätig sind, bieten ihren Kunden zumeist verschiedene Optionen der Abrechnung an. Gängig sind insbesondere diese Abrechnungsmodelle:

Stunden-/Tagessätze

Die Abrechnung über Stunden- und Tagessätze wird zwar durchaus praktiziert, stellt für viele Kunden, die eine fortlaufende Betreuung wünschen, jedoch nicht die Methode der Wahl dar. Denn: Sie ist vergleichsweise teuer. Hier zahlen Kunden – je nachdem, auf welchem Preisniveau sich ihre SEO Agentur befindet – bis zu 200 € pro Stunde oder bis zu 2.000 € pro Tag.

Dafür sind sie absolut flexibel und können die SEO Dienstleister recht ungebunden genau so buchen, wie sie gerade benötigt werden. Damit man sich als Kunde mit diesem Modell wohlfühlt, ist ein gewisses Vertrauen zu den beauftragten SEO Profis unverzichtbar. Schließlich lässt sich kaum überprüfen, ob deren abgerechnete Stunden tatsächlich 1:1 der aufgewandten Arbeitszeit entsprechen.

SEO Pakete

Überaus verbreitet sind SEO Pakete, die bestimmte einmalige Leistungen bündeln. Hierunter fällt z.b. die Erstellung einer SEO Strategie oder eine einmalige Konkurrenzanalyse.

Aber auch Pakete zum  monatlichen “Fixpreis” werden oft angeboten. Dabei wird selbstverständlich eine Vertragslaufzeit, zum Beispiel 6 Monate, 12 Monate oder 24 Monate, festgelegt.

Grundsätzlich eignet sich diese Abrechnungsoption vor allem für Unternehmen, die einen konstant hohen Bedarf an monatlicher On-Page- und Off-Page-Optimierung haben. Schließlich bleiben die SEO Kosten bei diesem Modell stets dieselben, auch dann, wenn einmal monatelang weniger rund ums Thema SEO zu machen ist.

Bei Preisen zwischen 500€ und 20.000€ pro Monat empfiehlt es sich folglich, vorab genau abzuwägen, inwiefern sich ein SEO Paket im individuellen Fall lohnt.

Performancebasierte Abrechnung

Verglichen mit Flatrates und der Abrechnung nach Stunden, wirkt sie wie eine richtige Seltenheit: die performancebasierte Abrechnung. Sie sieht vor, dass sich die Kosten am messbaren Erfolg der getroffenen SEO Maßnahmen orientieren.

Dieses Abrechnungsmodell kann sich so zum Beispiel auf das Keyword-Ranking beziehen, sodass die Kosten pro Tag steigen, je höher die Website tagesaktuell zum jeweiligen Keyword rankt.

Alternativ oder ergänzend können solche Abrechnungsmodelle bestimmte Kosten pro Besucher oder pro Lead seit Vertragsabschluss festlegen oder eine Profitbeteiligung beinhalten. Seitens der SEO Agentur ist diese Option aus offensichtlichen Gründen stark risikobehaftet und wird daher nur vereinzelt angeboten.

Aber auch für die Kunden beinhaltet diese Abrechnungsform gewisse Risiken. So können Agenturen beispielsweise leichtere Keywords schneller ranken, oder aber verfolgen keine nachhaltige und langfristige Strategie.

Projektbasierte Abrechnung

Bei der projektbasierten Abrechnung werden vertraglich bestimmte Leistungen (Deliverables) vereinbart, die die SEO Agentur zu einem fest veranschlagten Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums erbringt.

Der Vertrag könnte hier also zum Beispiel die komplette On-Page-Optimierung im Laufe von 12 Monaten vorsehen. Diese Vorgehensweise hat den klaren Vorteil, dass eine enorm individuelle Gestaltung und Zusammensetzung der Deliverables möglich ist.

Profit-Beteiligungen

Mindestens genauso selten wie die performancebasierte Abrechnung ist das Modell der Profitbeteiligung. In aller Regel haben SEO Experten einfach viel zu wenig Einblick in die Finanzen der Unternehmen, welche sie betreuen, um sich auf eine solch risikoreiche Abrechnungsvereinbarung einlassen zu können.

Welches Modell ist das Richtige für mich?

Um zu beurteilen, welches Modell der Abrechnung von SEO Kosten im individuellen Fall am besten geeignet ist, muss man sich die Voraussetzungen und Gegebenheiten im Einzelfall ansehen und sich allem voran die folgenden Fragen stellen:

  • In welchem Zustand befindet sich die Website?
  • Wurde bereits Suchmaschinenoptimierung betrieben?
    Wenn ja: Welche Maßnahmen wurden ergriffen und welche stehen noch aus?
  • Wie hoch ist der tägliche und monatliche laufende Bedarf?
  • Verfügt das Unternehmen über eine eigene SEO Abteilung und benötigt lediglich kurzfristig externe Unterstützung oder ist eine langfristige, vollumfängliche Begleitung durch SEO Experten gewünscht?
  • Welche Priorität fällt der Planbarkeit von Ressourcen und der Flexibilität in der Inanspruchnahme von SEO Maßnahmen zu?
  • Welches SEO Budget steht zur Verfügung?

Im Zweifel empfiehlt es sich immer, sich direkt mit den favorisierten SEO Agenturen in Verbindung zu setzen und im gemeinsamen Gespräch über das ideal geeignete Abrechnungsmodell zu entscheiden. Schließlich verfügt eine SEO Agentur über wertvolle Erfahrungswerte und kann darauf basierend dabei unterstützen, die richtige Wahl zu treffen.

“”Die Wahl des richtigen Abrechnungsmodells ist ein entscheidender Faktor, um die Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die SEO-Performance zu optimieren. Bei RANKUS Media erstellen wir immer maßgeschneiderte Angebote an Ihre Bedürfnisse und helfen Ihnen damit das richtige Abrechnungsmodell zu finden.”
Paul Schreiber

Vorsicht vor Versprechungen & Garantien!

Wer einer SEO Agentur viel Geld bezahlt, um die Online-Sichtbarkeit seines Unternehmens zu erhöhen, wünscht sich selbstverständlich hervorragende Ergebnisse. Dennoch sollte jedem klar sein, dass eine seriöse SEO Agentur niemals exakte Resultate garantieren wird.

Das liegt ganz einfach daran, dass selbst SEO Profis nicht mit letzter Sicherheit wissen, wie sich eine getroffene Maßnahme im Verlauf genau entwickeln wird. Sie können schlicht und ergreifend nicht hellsehen und daher auch nicht vorhersagen, wie sich die Konkurrenz verhalten wird oder ob und wie die Suchmaschinen ihre Algorithmen verändern werden – Faktoren, die sich sehr direkt auf den Erfolg von SEO Dienstleistungen auswirken.

Ein SEO Profi, der Platz-1-Rankings verspricht oder Garantien für bestimmte Traffic-Steigerungen gibt, ist folglich unglaubwürdig. Im Rahmen einer seriösen, verantwortungsbewussten Aussage zu den erzielbaren Resultaten können allenfalls Prognosen geäußert werden.

Inhouse vs. SEO Agentur – Was ist besser?

Gerade größere Unternehmen stehen in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung häufig vor einer bedeutenden Entscheidung: Sollen sie einen Dienstleister engagieren oder doch eher auf Inhouse SEO setzen? Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Für die Inhouse-Option sprechen die folgenden Punkte:

  • Volle Kontrolle über finanzielle Ressourcen und Budgets
  • Besonders enge Verknüpfung zwischen Unternehmen und den mit SEO betrauten Mitarbeitern
  • SEO-Personal ist bestens mit dem Unternehmen und seinen Angeboten vertraut
  • Oftmals können Entscheidungen zügiger getroffen und Beschlüsse rascher in die Tat umgesetzt werden, wenn der Weg nicht über einen externen Dienstleister führt

Allerdings ist der Aufbau einer internen Abteilung für SEO mit gewaltigen Einstiegskosten verbunden und selbstverständlich auch im laufenden Betrieb kostspielig.

Außerdem kann es unter Umständen schwierig sein, qualifiziertes Personal für die zu besetzenden Stellen im SEO-Bereich zu gewinnen. Ein weiterer potenzieller Nachteil: Bei Inhouse SEO fehlt gegebenenfalls der objektive Blick von außen, da sämtliche SEO Profis ans Unternehmen gebunden sind.

Insbesondere der finanzielle Faktor führt dazu, dass Inhouse SEO eigentlich ausschließlich für große, florierende Unternehmen mit umfangreichem Personal-Pool infrage kommt.

Die beliebte Alternative, also die Arbeit mit SEO Agenturen, wird von diesen Pluspunkten gestärkt:

  • Transparente Kosten
  • Flexible Abrechnungsmodelle
  • Skalierbarkeit der Leistungen
  • Individuelle Anpassbarkeit der Leistungen an die Unternehmensbedarfe
  • Vielseitige Expertenteams mit “ungetrübtem, objektiven Blick”

Keine Frage: Mit einer SEO Agentur reduzieren sich die Hürden für den “SEO Einstieg” verglichen mit der Inhouse-Variante drastisch. Oftmals gelingt es auf diese Weise deutlich schneller, die Suchmaschinenoptimierung effektiv in Angriff zu nehmen, und die Investition bezieht sich alleinig auf die gebuchten Dienstleistungen – weniger Aufwand, schnellere Ergebnisse.

Dennoch möchten wir an dieser Stelle auch eventuelle “Schattenseiten” der Arbeit mit einem SEO Dienstleister beleuchten. So setzt die Zusammenarbeit auf alle Fälle ein gewisses Vertrauen in den externen Dienstleister voraus, wobei der Erfolg der gemeinsamen Arbeit mit der Kommunikation und Koordination steht und fällt. Zudem muss sich die beauftragte Agentur gegebenenfalls zuerst einarbeiten und intensiv mit dem einzelnen Unternehmen und dessen Produkten auseinandersetzen. Schließlich sind SEO Experten oftmals branchenfremd.

Kurzum: Ob der Weg über Agenturen oder über Inhouse-SEO der richtige ist, hängt immer von den individuellen Gegebenheiten, den Zielvorstellungen und nicht zuletzt von den einsetzbaren Budgets ab.

Mit welchem Budget muss man bei SEO rechnen?

Geht es um die SEO Kosten, stellt sich die konkrete Frage: Ab welchem Budget lohnt sich SEO? Hier ist es zunächst wichtig, zu betonen, dass es sich bei den SEO Kosten mehrheitlich nicht um “Einmalzahlungen”, sondern um Investitionen, welche über einen längeren Zeitraum hinweg getätigt werden sollten, handelt. Denn die Suchmaschinenoptimierung braucht ihre Zeit, um Früchte zu tragen.

In der Praxis führt dies häufig zu Fehleinschätzungen und einer ungünstigen Budgetierung.

Ein Beispiel: Eine Agentur wird mit deutlich zu niedrigem Budget beauftragt und kann – in Ermangelung des eigentlich nötigen Budgets – in kürzester Zeit keine Top-Ergebnisse erzielen. Die Agentur wird gewechselt, beim nächsten Dienstleister wiederholt sich das Spiel. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem die früh getroffenen, korrekten Maßnahmen langsam aber sicher ihre Wirkung entfalten, was dann als Erfolg der zuletzt beauftragten Agentur verbucht wird. Ein Irrtum, denn mit einem etwas höheren Budget und Verständnis dafür, dass Suchmaschinenoptimierung langfristig wirkt, hätte Agentur Nummer Eins vermutlich auch überzeugende Resultate liefern können.

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie ein viel zu niedrig angesetztes SEO Budget dem gewünschten Erfolg im Wege stehen kann.

Abseits davon sollten sich Unternehmen bewusst machen, dass der Google Algorithmus Wert auf wirklich hochwertigen Content legt. Es nützt nicht allzu viel, Keyword für Keyword “en masse” unterzubringen, wenn der Inhalt nicht auf dahinterstehendes fundiertes Fachwissen schließen lässt. Und Content, der den Anforderungen an die Hochwertigkeit gerecht wird, ist nicht billig zu haben. Versucht man, die SEO Kosten um jeden Preis zu drücken, endet dies nicht selten in minderwertigem Content, der in Sachen Sichtbarkeit kaum Mehrwert bringt.

Wir empfehlen Unternehmen daher, sich stets vor Augen zu halten, dass ihr Content ihren Betrieb repräsentiert. Die Investition in hochwertige SEO Content-Erstellung ist folglich eine direkte Investition in die Außenwirkung des Unternehmens und bestimmt mit darüber, wie dieses von potenziellen Kunden wahrgenommen wird. Eine Tatsache, die zweifellos aussagt: Wer an der Suchmaschinenoptimierung spart, spart an der falschen Stelle.

Von welchen Faktoren hängen die SEO Kosten ab?

Wie hoch die SEO Kosten letztendlich ausfallen, wird durch eine ganze Reihe von Faktoren bestimmt. Auf die zentralen Punkte, die sich auf den Preis der SEO Betreuung auswirken, gehen wir nachfolgend ein:

Budget pro Monat

Natürlich kann nur so viel Geld für SEO ausgegeben werden wie das Budget zulässt. Wie viel also pro Monat in die Suchmaschinenoptimierung investiert wird, richtet sich auch danach, wie viel Geld überhaupt maximal für das SEO Marketing eingeplant werden kann.

Ist-Zustand und Nachfrage

Ein großer Faktor ist die Ausgangssituation: Wie performt die Website aktuell? Eine brandneue Website mit niedriger Domain Authority und kaum Traffic verlangt nach deutlich mehr Arbeitsaufwand und Aufmerksamkeit als eine Seite, die bereits guten Traffic einfährt und mit reichlich hochwertigem Content bestückt ist.

Hinzu kommt die Nachfrage, denn die Suchmaschinenoptimierung erzielt logischerweise aufwandsärmer gute Ergebnisse, wenn grundsätzlich ein hohes Interesse an den angebotenen Dienstleistungen und Produkten besteht.

“Mit hunderten erfolgreichen SEO Projekten haben wir sowohl die Expertise neue Websites auch in schwierigen Nischen zu etablieren, als auch “sinkende Schiffe” wieder auf Kurs zu bringen. Da das Vorgehen je nach Ausgangslage unterschiedlich ist, unterscheiden sich auch die initialen und fortlaufenden SEO Kosten.”
Paul Schreiber

Nachfolgend ein Screenshot aus dem Tool Sistrix. Es wird die Sichtbarkeit eines Kundenprojekts dargestellt. Wir haben hier eine bestehende, nicht optimierte Website übernommen. Da wir anfangs erstmal die Basics legen mussten, entstand initial ein größerer Anfangsbetrag für die Erst-Optimierung, der dann in geringeren Kosten während der monatlichen Betreuung überging. Der ROI für den Kunden, gemessen am investierten Betrag in SEO ist aufgrund der große Sichtbarkeit sehr hoch.

Sichtbarkeit Fertighausexperte.com

Hier geht es zu weiteren Case Studies.

Ziele und gewünschte Ergebnisse

Dann kommt es auf die Ziele, die mit SEO verfolgt werden sollen, an. Je höher gesteckt die Zielvorstellung, desto mehr sollte man in SEO investieren.

Umfang und Keywords

Zusätzlich steht in Sachen SEO Kosten pro Monat der Umfang im Mittelpunkt. Bezieht sich die Betreuung auf mehrere Seiten, die optimiert oder sogar gänzlich neu aufgebaut werden müssen, fallen die Kosten natürlich höher aus als bei einer einzelnen bereits bestehenden Seite. Darüber hinaus nimmt die Keyword-Auswahl, für die die Website ranken soll, Einfluss darauf, wie viel die Optimierung kostet.

Ressourcen im Unternehmen

Von Interesse sind außerdem die internen Ressourcen, die für die Zusammenarbeit mit der SEO Agentur genutzt werden können. Zuverlässig einsetzbare Mitarbeiter, welche den SEO Experten in seiner Arbeit unterstützen können, wirken sich gegebenenfalls senkend auf die SEO Preise aus.

Konkurrenz

Je größer die Konkurrenz ist und je mehr diese bereits in SEO investiert hat, desto höher sollte das eigene SEO Budget optimalerweise angesetzt werden. Denn: Der Aufwand, der für gute Rankings betrieben werden muss, wird maßgeblich von der Qualität der SEO Marketing-Anstrengungen des Wettbewerbs bestimmt.

Preisniveau der Agentur

Schlussendlich kostet Suchmaschinenoptimierung so viel wie die beauftragte Agentur für die gebuchten Leistungen veranschlagt. Und auch hier gibt es recht große Unterschiede. Agenturen mit reichem Erfahrungsschatz und einer vollen Erfolgsgalerie rufen normalerweise höhere Preise auf als Dienstleister, die eher zu den “Newcomern” zählen.

Individualisierte Angebote bei RANKUS Media

Bei RANKUS Media verstehen wir, dass kein Projekt dem anderen gleicht. Wir glauben fest daran, dass maßgeschneiderte Lösungen der Schlüssel zum Erfolg in der Suchmaschinenoptimierung sind.

Deshalb setzen wir auf eine individuelle Herangehensweise, wenn es um die Kalkulation der SEO-Kosten geht. Bei uns gibt es keine Angebote von der Stange. Jedes Projekt wird sorgfältig unter die Lupe genommen, und wir analysieren den Aufwand, die Konkurrenzsituation in Ihrer Branche sowie den Ist-Zustand Ihrer Website. Erst auf dieser Grundlage erstellen wir ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

Diese Herangehensweise ermöglicht es uns, unseren Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern und sicherzustellen, dass sie das Beste aus ihrem SEO-Budget herausholen. Ihre Ziele und Ihr Erfolg sind unsere Priorität.

Um Ihnen trotzdem ein Gefühl für die SEO Kosten bei RANKUS Media zu geben, gibt es im folgenden eine Übersicht.

Unsere Preise bei RANKUS Media

Dienstleistung Kosten
Monatliche On-Page SEO Betreuung ab 1.100 €
Monatliche Off-Page SEO Betreuung ab 2.500 €
Moantliche Local SEO Betreuung ab 900 €
Einmalige technische Optimierung ab 2.200 €
Einmalige On-Page Optimierung ab 2.200 €
SEO Backlink Basis Paket ab 1.500 €
SEO Website Audit ab 1.400,- €
SEO Consulting ab 150 € pro Stunde
Ganztägige Workshops ab 1.000 € pro Tag

Hier finden Sie weitere SEO Pakete und unsere Preise.

Ab welchem Budget macht SEO Sinn?

Wie eingangs erwähnt, verlangen SEO Profis für ihre Dienstleistungen im Schnitt ca. 150€ pro Stunde, doch auch stündliche Preise von bis zu 200€ sind keine Seltenheit. In vielen Fällen lohnt sich SEO nur bedingt, wenn lediglich wenige Euro pro Monat investiert werden. Denn die Ziele der Optimierung lassen sich kaum mit minimalem Aufwand erreichen.

Um eine sinnvolle SEO Strategie zu verfolgen, mit der Konkurrenz mitzuhalten und zufriedenstellende Ergebnisse in Form organischer Sichtbarkeit zu erzielen, ist es daher empfehlenswert, monatlich einen gewissen Mindestbetrag für SEO auszugeben. Dieser Mindestbetrag hängt in seiner Höhe stark von den individuellen Umständen ab, für kleine, lokal agierende Geschäfte würden wir jedoch einen groben Richtwert von mindestens 500€ pro Monat angeben.

Im folgenden eine grobe Übersicht über die monatlichen Kosten:

500 bis 1.500 € pro Monat (netto)

Für wen ist das Budget geeignet?

Lokale Unternehmen in kleinen bis mittelgroßen Städten mit begrenzter geografischer Reichweite.

Beispiele:

  • Friseure
  • Restaurants
  • Regionale Dienstleister

1.500 € bis 3.000 € pro Monat (netto)

Für wen ist das Budget geeignet?

Unternehmen in mittelgroßen Städten und wettbewerbsintensiveren Märkten (mehr potenzielle Kunden und größere Transaktionen), aber immer noch mit begrenzter geografischer Reichweite. Auch geeignet für kleinere Online-Shops in Konkurrenz-armen Branchen.

Beispiele:

  • Rechtsanwälte
  • Kliniken
  • Kleine Online-Shops

3.000 € bis 8.000 € pro Monat (netto)

Für wen ist das Budget geeignet?

Unternehmen und Online-Shops mit einem nationalen Nischenmarkt.

Beispiele:

  • Online-Shops
  • Deutschlandweite Dienstleister

Mehr als 8.000 € pro Monat (netto)

Für wen ist das Budget geeignet?

Unternehmen mit einem nationalen oder internationalen Markt.

Beispiele:

  • Große Online-Shops
  • Unternehmen in stark umkämpften Nischen

Die Kosten variieren je nach Unternehmensgröße, Standort und Marktwettbewerb, und unsere SEO-Experten bei RANKUS Media stehen Ihnen zur Verfügung, um ein maßgeschneidertes Angebot zu erstellen, das Ihren spezifischen Bedürfnissen und Zielen entspricht.

Warum ist SEO so teuer?

Das Maß an Arbeit, das hinter einer clever ausgearbeiteten und präzise verfolgten SEO Strategie steckt, wird meist unterschätzt. Schon alleine in die Analyse fließen viele Stunden Arbeit, gefolgt von der Planung und laufenden Umsetzung der Maßnahmen, der Auswertung der erzielten Ergebnisse und der konstanten Optimierung der verfolgten Strategie. Zum einen ist es also der immense Zeitaufwand, den erfahrene Mitarbeiter in die Off-Page- und On-Page-Optimierung stecken, der die SEO Kosten ausmacht.

Zum anderen tragen SEO Tools zu den Kosten bei. Die professionellen SEO Tools, die die Experten in ihrer Arbeit beispielsweise für das Checken der Keyword-Rankings, die Backlink-Analyse, das Monitoring und das Website-Crawling benötigen, sind natürlich kostenpflichtig und alles andere als günstig. So entstehen monatliche Kosten für die SEO Agentur, welche sich selbstverständlich in Teilen auf die angesetzten SEO Preise, die der Kunde bezahlt, auswirken.

Wir halten fest: Natürlich kostet Suchmaschinenoptimierung gewisse Summen, die dem Laien auf den ersten Blick womöglich ungewöhnlich hoch erscheinen mögen. Betrachtet man den Arbeitsaufwand und das notwendige Knowhow jedoch genauer, wird schnell ersichtlich, warum sich SEO nicht für ein paar Euro pro Monat realisieren lässt.

Kontinuierlich umgesetzte, kompetent geplante SEO Maßnahmen führen zu der unverzichtbaren organischen Sichtbarkeit im Netz, weshalb sie zwar einiges kosten, für das Unternehmen aber auch jede Menge wert sind.

Ziel von RANKUS Media bei einer jeden SEO Kampagne ist es immer eine Win-Win-Situation sowohl für RANKUS als auch den Auftraggeber zu erzielen.

Das bedeutet: Das eingesetzte Kapital in unsere Arbeit muss geringer sein, als der Umsatz für das Unternehmen, der langfristig durch unsere Maßnahmen erzielt wird (ROI positiv).

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